Kathodischer korrosionsschutz mit fremdstrom Der Korrosionsschutz durch Fremdstrom ist ein. 1 Kathodischer Schutz durch Fremdstrom. Ein andere Möglichkeit das Metall vor Korrosion zu schützen besteht darin den notwendigen Schutzstrom durch eine. 2 Beim kathodischen Korrosionsschutz handelt es sich um elektrochemische Schutzverfahren, bei denen ein elektrischer Schutzstrom über einen. 3 Kathodischer Korrosionsschutz – kurz KKS – kann durch das Anlegen einer Spannung an eine Fremdstrom-Anode erreicht werden. Bei Erdöl-, Gas-, Fernwärme- und. 4 Verfahren des Kathodischer Korrosionsschutz - Fremdstromverfahren Korrosionsschutz durch Fremdstrom Beim kathodischen Schutz nach dem Fremdstromverfahren wird der erforderliche Schutzstrom vom netzgespeisten Gleichrichter geliefert und über die Fremdstromanoden in das Schutzobjekt eingespeist. 5 Kathodischer Korrosionsschutz mit Fremdstrom und Inertanode (Titananode) Das Prinzip des Kathodischen Korrosionsschutzes unter Verwendung von Titananoden ist ein Fremdstromsystem, bei dem die Titananode mit dem Pluspol einer Gleichstromquelle verbunden ist (Abb. ). 6 Prinzipiell kann eine Fremdstromanode oder Opferanode eingesetzt werden. Die Opferanode braucht keinen Betriebsstrom, muss aber etwa alle drei bis fünf Jahre ausgewechselt werden. Die Fremdstromanode zum Korrosionsschutz benötigt ununterbrochen Betriebsstrom, um ihre Wirkung zu entfalten. 7 Der aktive Korrosionsschutz (= kathodischer Korrosionsschutz KKS) basiert auf dem Prinzip der Erzeugung und Einspeisung eines Gleichstromes (Schutzstrom) über eine Anode, wobei ein kathodische Polarisation erzeugt wird, die der elektrochemischen Korrosion entgegenwirkt. 8 Kathodischer Schutz durch Streustromableitung Um einer Streustromkorrosion entgegenzuwirken kann man die Streuströme direkt wieder zur Streustromquelle zurückleiten. Hierzu legt man eine Drainage, die als Verbindung zwischen Metall und negativstem Bereich der Streustromquelle fungiert. 9 Korrosionsschutz durch Fremdstrom Beim kathodischen Schutz nach dem Fremdstromverfahren wird der erforderliche Schutzstrom vom netzgespeisten Gleichrichter geliefert und über die Fremdstromanoden in das Schutzobjekt eingespeist. Die Anlage besteht aus vier Grundbauteilen Gleichrichter für die Schutzstromlieferung Fremdstromanode Anodenkabel vom Gleichrichter zum Anodenfeld, Kathodenkabel vom. kathodischer korrosionsschutz beispiel 10 kathodischer korrosionsschutz funktionsweise 12